{"id":1084,"date":"2025-07-19T21:47:30","date_gmt":"2025-07-19T19:47:30","guid":{"rendered":"https:\/\/situierungzwischen.net\/?page_id=1084"},"modified":"2025-12-13T18:48:17","modified_gmt":"2025-12-13T17:48:17","slug":"edition-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/edition-2\/","title":{"rendered":"Edition #2"},"content":{"rendered":"<p><strong>ZUSAMMENLEBEN <\/strong>unterschiedlicher Lebensformen im Kontext Schule<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die \u00dcberlegungen zur <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Edition #2<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Zusammenleben unterschiedlicher Lebensformen im Kontext Schule <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">sind aus einer langj\u00e4hrigen Zusammenarbeit im Programm <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Kulturagenten f\u00fcr kreative Schulen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> hervorgegangen. Ausgehend von dieser Praxis in Berliner Schulen besch\u00e4ftigte uns \u2013 Silke Ballath und Annika Niemann: Wie kann eine kollektive Praxis im Kontext Schule aussehen? Welche M\u00f6glichkeiten ergeben sich aus den Verbindungen unterschiedlicher Perspektiven und Lebensformen in diesem gesellschaftlichen Raum? <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Wie k\u00f6nnen unsere Beziehungsweisen (Adamczak 2017\/2019, Ballath\/Niemann 2025) zu anderen menschlichen und nicht-menschlichen <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Lebewesen (Haraway 1995, 2018) zu einer Folie f\u00fcr die k\u00fcnstlerisch-edukative Praxis in Schule werden? Wie <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">sieht eine \u00dcbersetzung in Schulpraxen aus und welche Bedingungen m\u00fcssen daf\u00fcr beachtet werden?<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> An diese Fragen schloss eine Seminarreihe an, die wir gemeinsam an der HBK Braunschweig initiiert haben: Das Seminar <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Zusammenleben unterschiedlicher Lebensformen im Kontext Schule<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> (2023 bis 2025).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Wie kann eine kollektive Praxis im Kontext Schule aussehen? <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Unser Anliegen war damals, Gegenseitigkeit im Sinne von Reziprozit\u00e4t oder Wechselseitigkeit mit den Studierenden des Instituts Performative Praxis, Kunst und Bildung k\u00fcnstlerisch zu erforschen. Beide Begriffe, Gegenseitigkeit und Wechselseitigkeit, beziehen sich auf die Eigenschaften von Handlungen, Beziehungen oder Austausch, bei denen verschiedene Seiten oder Akteur*innen gleicherma\u00dfen beteiligt sind und sich gegenseitig beeinflussen oder aufeinander reagieren (Federici 2020a, 2020b; hooks 1994, 2003, 2002\/2022). Im Kontext ku\u0308nstlerisch-edukativer Praxis beziehen wir Reziprozit\u00e4t vorrangig auf soziale Interaktionen und zwischenmenschliche Beziehungen, die aus der Zusammenarbeit hervorgehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Wintersemester 2023\/24 wurden diese Themen, Fragestellungen und Ideen im Kontext eines weiteren Seminars in k\u00fcnstlerisch-edukative Formate \u00fcbersetzt. Verortungen und Voraussetzungen kollektiver Praxen standen ebenso im Fokus der Forschungsvorhaben, wie die Frage nach Reziprozit\u00e4t in Bildungsprozessen. Wie sehen die spezifischen Rahmenbedingungen kollektiver k\u00fcnstlerischer und konvivialer Aushandlungsr\u00e4ume aus? Welche Wissensformen und K\u00f6rper bilden sich in den R\u00e4umen ab? Wie werden sie verhandelbar? Und wer wird darin sichtbar?\u00a0Abgeschlossen haben wir die Forschung mit einem Labortag im Februar 2024 in den R\u00e4umen der Spore Initiative e.V. in Berlin Neuk\u00f6lln. Gemeinsam mit den beteiligten Studierenden luden wir zu diesem Tag Lehrpersonen, K\u00fcnstler*innen, Kunstvermittler*innen und Wissenschaftler*innen ein.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Bis Juli 2025 haben wir gemeinsam mit den Studierenden und eingeladenen G\u00e4st*innen diese Erfahrung einem Re-reading (Rich 1972) unterzogen. Entstanden sind Text-, Bild-, und Gespr\u00e4chsformate: Elsa Feulner und Hannah Neuhaus erforschen eine Form des produktlosen Strickens und H\u00e4kelns als Praxis der Selbstf\u00fcrsorge. Le Thuc Mai Anh geht entlang einer H\u00f6raufgabe und dokumentierter Beobachtung der Frage nach, wie sich Unruhe sichtbar machen l\u00e4sst. Luisa Ungar Ronderos, Annika Niemann und Silke Ballath besch\u00e4ftigen sich in einer Video-Soundcollage inhaltlich und formal mit Unruhe, um Aufmerksamkeiten auf Fragen, Erinnerungen, Erfahrungen und Diskurse zu setzen, die Gegenseitigkeit und Konvivialit\u00e4t im Kontext Schule bedingen und erm\u00f6glichen. Jakob Klukas bringt seine k\u00fcnstlerische Praxis in Resonanz mit spieltheoretischen \u00dcberlegungen. Mit dem k\u00fcnstlerisch-forschenden Format listen_walk_translate untersucht Philipp Kapitza die Sensibilisierung der Wahrnehmung durch eine schweigende Raumaneignung. Karen Michelsen Casta\u00f1\u00f3n sp\u00fcrt dem aus dieser Auseinandersetzung entstandenen Format Silent Walk im Rahmen des Labortags in der Spore Initiative e.V.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">mit einer Videoarbeit nach. Im Gespr\u00e4ch mit Silke Ballath und Annika Niemann reflektiert Wiebke Janzen die gemeinsame Erfahrung w\u00e4hrend des Labortags aus ihrer Perspektive als Lehrperson. Josephine Roth beschreibt aus der Perspektive als Dozentin Szenen eines Seminars an der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln, das in eine gemeinschaftliche Rauminszenierung auf dem Neue Wellen Festival in K\u00f6ln m\u00fcndete. Santi Grunewald gibt Einblick in eine Lecture Performance, in der sie sich mit dem hierarchischen Verh\u00e4ltnis von dominantem und marginalisiertem Wissen besch\u00e4ftigt, das auch au\u00dferhalb von universit\u00e4ren Geb\u00e4uden in verk\u00f6rperten Subjekten erscheint. In einer Text-Bild-Collage untersuchen Mariano Gaich, Bettina Eberhard, Annika Niemann und Silke Ballath Beziehungsweisen in ihrer Praxis als aktive und ehemalige Kulturagent*innen f\u00fcr kreative Schulen zwischen Z\u00fcrich und Berlin. Am Beispiel kleiner Momentaufnahmen blicken Silke Ballath und Annika Niemann zur\u00fcck auf ihr gemeinsames Seminar zum Zusammenleben unterschiedlicher Lebensformen im Kontext Schule und den mit Studierenden entwickelten, kollektiven Forschungsprozess.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Zwischen April 2024 und Juli 2025 wurde das Thema des Zusammenlebens an der TU Dresden und an der Kunstakademie M\u00fcnster im Rahmen unterschiedlicher Seminare von Silke Ballath weitergef\u00fchrt. Daraus hervorgegangen sind weitere k\u00fcnstlerisch-edukative Forschungen: Mit dem Schimmelmanifest haben Anika Dorn und Janne Wilhelm<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">s gemeinsam mit weiteren Kommiliton*innen die Frage untersucht, wie die Schule der Zukunft aussehen k\u00f6nnte. Tabea Becher und Rike Koal stellen in einem R\u00fcckblick ein k\u00fcnstlerisch-edukatives Format vor, mit dem eine kollektive Vision entstehen kann. Das Experiment <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Alltagsungehorsam<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> wurde von Silke Ballath, Tabea Becher und Rike Koal in ihrem gemeinsamen Seminar <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Manifest<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> eingef\u00fchrt und gemeinsam mit Anika Dorn, Hannah Sue Kleindienst, Kimi Krauspe, Benjamin Michael Lehmann und Sophie Scharonin reflektiert. Jenny Morales Ahmady stellt ein Spiel vor, das den Umgang mit (Alltags-)Einschr\u00e4nkungen kritisch befragt. Mit <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">LIEBEN (ver)lernen (ver)lieben<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> stellen Hannah Sue Kleindienst und Kimi Krauspe ein Kartenset vor, mit dem Liebe performativ im schulischen Kontext erforscht werden kann. Anika Dorn erforscht Textur als ein Gewebe mit Zwischenr\u00e4umen, Faltungen und \u00dcberlagerungen und fragt, was zwischen den F\u00e4den und Zeilen liegt.<\/span> <span style=\"font-weight: 400;\">Maxi Linke fragt danach, welch<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">e Art von Assoziationsraum der Begriff des Fadenspiels er\u00f6ffnet. Die k\u00fcnstlerisch-performative Forschung von Lisa-Marie Rudolph und Jaqueline Buchal setzt sich mit der Verschr\u00e4nkung von Sprache, Macht und ihrer Dekonstruktion auseinander. Und ausgehend von einem Gespr\u00e4ch mit der K\u00fcnstlerin Hav\u00een Al-Sindy stellt Silke Ballath die Installation <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Resonanz. Im Nachklang<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> (2024) vor. <\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Die Beitr\u00e4ge verbindet die Frage nach dem Zusammenleben im Kontext Schule. Welche (Ausdrucks-)Sprachen k\u00f6nnen dazu beitragen, eine Vielperspektivit\u00e4t in der Schule zu entwickeln und daf\u00fcr zu sensibilisieren? Inwieweit birgt eine \u00dcbersetzung Gefahr, dass diese vielf\u00e4ltigen Praxen einer hegemonialen Aneignung unterzogen werden (Spivak 1990, 2008; Sternfeld 2019)? Welche M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet das f\u00fcr den formalen Bildungskontext einer Schule, im Zuge aktueller gesellschaftlicher Krisen wie etwa Klimawandel, Krieg, Armut und Ungleichheitsverh\u00e4ltnissen (Spivak 2017; Sternfeld 2009, 2014; Sanyal 2022)?\u00a0Und ist es m\u00f6glich, sich gemeinsam Zuk\u00fcnfte einer m\u00f6glichen Schule vorzustellen, ohne die Zukunft bereits zu kennen (Garc\u00e9s 2022)?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Allen Betr\u00e4gen gemein ist das Verbinden, Erproben und Erforschen unterschiedlicher Wissensformen und ihre \u00dcbersetzung in eine k\u00fcnstlerisch-edukative Praxis. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Herausgegeben von <a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/autor_in\/silke-ballath\/\">Silke Ballath<\/a> und <a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/autor_in\/annika-niemann\/\">Annika Niemann<\/a> im September 2025<\/span><a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-1482\" src=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679-1024x742.jpeg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"742\" srcset=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679-1024x742.jpeg 1024w, https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679-300x217.jpeg 300w, https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679-768x557.jpeg 768w, https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679-1536x1113.jpeg 1536w, https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/IMG_0679-2048x1484.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a>Gestaltung: Jakob Klukas<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>BEITR\u00c4GE<\/strong><\/p>\n<p>Elsa Feulner, Hannah Neuhaus<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/unruhe-verstricken-ueber-raeume-in-denen-sorge-und-unruhig-werden-als-gemeinschaftliche-selbstfuersorge-agiert\/\">Unruhe verstricken \u2013 \u00dcber R\u00e4ume in denen &#8222;Sorge&#8220; und &#8222;Unruhig-werden&#8220; als gemeinschaftliche Selbstf\u00fcrsorge agiert<\/a><\/p>\n<p>Le Thuc Anh Mai<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/kuenstlerisch-gestalterische-prozesse-zum-aufzeigen-von-un-sichtbarkeiten-von-unruhe\/\">K\u00fcnstlerisch-gestalterische Prozesse zum Aufzeigen von (Un-)Sichtbarkeiten von Unruhe<\/a><\/p>\n<p>Jakob Klukas<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/unstern-111\/\">Unstern 111<\/a><\/p>\n<p>Philipp Kapitza<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/beziehungsweisen-verantworten-listen_walk_translate\/\">Beziehungsweisen (ver)antworten: listen_walk_translate<\/a><\/p>\n<p>Wiebke Janzen<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/den-hammer-einfach-hammer-sein-lassen-ein-gespraech-zwischen-wiebke-janzen-annika-niemann-und-silke-ballath\/\">Den Hammer einfach Hammer sein lassen? Ein Gespr\u00e4ch zwischen Wiebke Janzen, Annika Niemann und Silke Ballath<\/a><\/p>\n<p>Karen Michelsen Casta\u00f1\u00f3n<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/silent-walk\/\">Silent Walk<\/a><\/p>\n<p>Silke Ballath, Annika Niemann<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/den-rhythmus-unterbrechen-ueberlegungen-zu-kollektiven-forschungsprozessen-im-seminarkontext\/\">Den Rhythmus unterbrechen: \u00dcberlegungen zu kollektiven Forschungsprozessen im Seminarkontext<\/a><\/p>\n<p>Anika Dorn, Janne Wilhelms<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/schmutz-und-schimmel-sollen-leben-ein-manifest-fuer-die-schule-der-zukunft\/\">Schmutz und Schimmel sollen leben! Ein Manifest f\u00fcr die Schule der Zukunft<\/a><\/p>\n<p>Silke Ballath, Annika Niemann, Luisa Ungar Ronderos<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/bouncing-and-balancing-the-in-between\/\">Bouncing and balancing the in-between<\/a><\/p>\n<p>Tabea Becher, Friderike Koal<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/sich-gemeinsam-die-zukunft-vorstellen-rueckblick-entwicklung-eines-workshopformats\/\">Sich gemeinsam die Zukunft vorstellen \u2013 R\u00fcckblick: Entwicklung eines Workshopformats<\/a><\/p>\n<p>Silke Ballath, Tabea Becher, Anika Dorn, Hannah Sue Kleindienst, Friderike Koal, Kimarie Krauspe, Benjamin Lehmann, Sophie Scharonin<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/miauend-im-archiv-das-experiment-alltagsungehorsam\/\">Miauend im Archiv. Das Experiment Alltagsungehorsam<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Lilja Justin<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/bewertungs_spiel_raum\/\">BEWERTUNG(S)_SPIEL_RAUM<\/a><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\"><span style=\"font-size: 1.1rem;\">Jenny Morales Ahmady<\/span><br \/>\n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"><a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/kein-tabu-ein-spiel-ueber-alltags-einschraenkungen\/\">(K)ein Tabu. Ein Spiel \u00fcber (Alltags-) Einschr\u00e4nkungen<\/a><\/span><\/p>\n<p>Hannah Sue Kleindienst, Kimarie Krauspe<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/lieben-verlernen-verlieben\/\">LIEBEN (ver)lernen (ver)lieben<\/a><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Josephine Roth<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/stimmgeraete\/\">Stimmger\u00e4te<\/a><\/span><\/p>\n<p>Anika Dorn<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/texturen-von-vermissten-faeden-verwobenen-fragmenten-und-veraenderten-falten\/\">TEXTUREN. Von vermissten F\u00e4den, verwobenen Fragmenten und ver\u00e4nderten Falten<\/a><\/p>\n<p>Maxi Linke<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/das-fadenspiel-als-assoziationsraum\/\">Das Fadenspiel als Assoziationsraum<\/a><\/p>\n<p>Jaqueline Buchal, Lisa-Marie Rudolph<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/bedeutungsgewebe-experimentieren-wie-das-lachen-beginnt\/\">Bedeutungsgewebe experimentieren: Wie das Lachen beginnt&#8230;<\/a><\/p>\n<p>Santi Grunewald<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/ein-kuenstlerisches-erproben-heterogenen-wissens-im-homogenisierten-feld-der-hochschule-fragmente-einer-lecture-performance\/\">Ein k\u00fcnstlerisches Erproben heterogenen Wissens im homogenisierten Feld der Hochschule \u2013 Fragmente einer Lecture Performance<\/a><\/p>\n<p>Hav\u00een Al-S\u00eendy, Silke Ballath<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/der-nachklang-des-pfeifens-un-sichtbaren-geschichten-zuhoeren\/\">Der Nachklang des Pfeifens: (un-)sichtbaren Geschichten zuh\u00f6ren<\/a><\/p>\n<p>Tomte Rieder, Birte Stolte<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/tausch-archiv\/\">Tausch Archiv<\/a><\/p>\n<p>Silke Ballath, Bettina Eberhardt, Mariano Gaich, Annika Niemann<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/beziehungsweisen-um-moegliche-zukuenfte-kaempfen\/\">Beziehungsweisen: um m\u00f6gliche Zuk\u00fcnfte k\u00e4mpfen<\/a><\/p>\n<p>Silke Ballath, Maja Froschauer, Maxi Linke, Le Thuc Anh Mai, Jenny Morales Ahmady, Annika Niemann<br \/>\n<a href=\"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/dreieck\/purzelbaeume-schlagen-beziehungsweisen-im-schulischen-kontext-aushandeln\/\">Purzelb\u00e4ume schlagen: Beziehungsweisen im schulischen Kontext aushandeln<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Edition #2 mit einer Auflage von 50 Stk, erschienen, 09\/2025<br \/>\nGestaltung Edition #2: Jakob Klukas<br \/>\nDruck:<a href=\"http:\/\/www.we-make.it\"> www.we-make.it<\/a><br \/>\nLektorat\/Korrektorat: Silke Ballath und Annika Niemann<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die Unterst\u00fctzung an: Wiebke Janzen, Jo\u00e3o Albertini, Katharina Hofbeck, N\u00fcrtingen-Grundschule Berlin Kreuzberg, Spore Initiative e.V., HBK Braunschweig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>Literatur<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Adamczak, Bini (2017\/2019):\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Beziehungsweise Revolution. 1917, 1968 und kommende<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. 4. Auflage. Berlin: Suhrkamp.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ballath, Silke\/Niemann, Annika (2025): Etwas\u00a0verschiebt\u00a0sich\u2026\u00a0Beziehungsweisen\u00a0zwischen Praxis und Theorie k\u00fcnstlerisch-edukativer Interventionen im Kontext Schule.\u00a0In: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">KULTURELLE BILDUNG ONLINE<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">: <\/span><a href=\"https:\/\/www.kubi-online.de\/artikel\/etwas-verschiebt-sich-beziehungsweisen-zwischen-praxis-theorie-kuenstlerisch-edukativer\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/www.kubi-online.de\/artikel\/etwas-verschiebt-sich-beziehungsweisen-zwischen-praxis-theorie-kuenstlerisch-edukativer<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\"> (letzter Zugriff am 05.07.2025).<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Federici, Silvia (2020a): C<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">aliban und die Hexe. Frauen, der K\u00f6rper und die urspr\u00fcngliche Akkumulation<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, hg. von Martin Birkner, \u00fcbersetzt von Max Henninger, 8. Auflage, Wien\/Berlin: Mandelbaum Kritik &amp; Utopie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Federici, Silvia (2020b): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Die Welt wieder verzaubern. Feminismus, Marxismus &amp; Commons<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, \u00fcbersetzt von Leo K\u00fchberger, Wien\/Berlin: mandelbaum <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">kritik &amp; utopie<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Garc\u00e9s, Marina (2022):\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Mit den Augen der Lernenden<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">. \u00dcbersetzt von Richard Steurer-Boulard. Wien: Turia + Kant.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Haraway, Donna (1995): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Die Neuerfindung der Natur. Primaten, Cyborgs und Frauen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, hg. von Carmen Hammer und Immanuel Stie\u00df, \u00fcbersetzt von Dagmar Fink, Carmen Hammer, Helga Kelle, Anne Scheidhauer, Immanuel Stie\u00df und Fred Wolf, Frankfurt am Main: Campus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Haraway, Donna (2018): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Unruhig bleiben. Die Verwandtschaft der Arten im Chthuluz\u00e4n<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, \u00fcbersetzt von Karin Harrasser, Frankfurt\/New York: Campus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">hooks, bell (1994): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Teaching to Transgress. Education as the Practice of Freedom<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, New York\/London: Routledge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">hooks, bell (2003): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Teaching Community. A Pedagogy of Hope<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, New York\/London: Routledge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">hooks, bell (2002\/2022):<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> lieben lernen. Alles \u00fcber Verbundenheit<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, \u00fcbersetzt von Elisabeth Schmalen, Hamburg: HarperCollins.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Rich, Adrienne (1972): When We Dead Awaken: Writing as Re-Vision, in: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">College English<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, 34\/1: Women, Writing and Teaching, S. 18\u201330 [DOI] https:\/\/doi.org\/10.2307\/375215.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sanyal, Mithu (2022): Epilog. WTF are Commons? in: brown, harriet c. (Hg.), <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Lumbung erz\u00e4hlen<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, Berlin: Hatje Cantz, S. 175\u2013183.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Spivak, Gayatri Chakravorty (1990): Criticism, Feminism, and The Institution, in: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">The Post-Colonial Critic. Interviews, Strategies, Dialogues,<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> hg. von Sarah Harasym, New York: Routledges, S. 1\u201316 [DOI] <\/span><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.4324\/9780203760048\"><span style=\"font-weight: 400;\">https:\/\/doi.org\/10.4324\/9780203760048<\/span><\/a><span style=\"font-weight: 400;\">.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Spivak, Gayatri Chakravorty (2008): Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber Subalternit\u00e4t, in: Spivak, Gayatri Chakravorti (Hg.), <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Can the Subaltern Speak? Postkolonialit\u00e4t und subalterne Artikulation<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, Wien: Turia + Kant, S. 119\u2013148.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sternfeld, Nora (2009): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Das p\u00e4dagogische Unverh\u00e4ltnis. Lehren und lernen bei Ranci\u00e8re, Gramsci und Foucault,<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Wien: Turia + Kant.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sternfeld, Nora (2014): <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Verlernen Vermitteln<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, Kunstp\u00e4dagogische Positionen 30, Hamburg: REPRO L\u00dcDKE Kopie + Druck [online] http:\/\/kunst.uni-koeln.de\/_kpp_daten\/pdf\/KPP30_Sternfeld.pdf [abgerufen am 19.05.2022].<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Sternfeld, Nora (2019): Wessen Kultur und wessen Bildung? in: ZfK \u2013 Zeitschrift f\u00fcr Kulturwissenschaften, 13\/2: <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">Kultur und Bildung \u2013 kulturelle Bildung?<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">, hg. von Birgit Althans und Kathrin Audehm, S. 21\u201325.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZUSAMMENLEBEN unterschiedlicher Lebensformen im Kontext Schule Die \u00dcberlegungen zur Edition #2 Zusammenleben unterschiedlicher Lebensformen im Kontext Schule sind aus einer langj\u00e4hrigen Zusammenarbeit im Programm Kulturagenten f\u00fcr kreative Schulen hervorgegangen. Ausgehend von dieser Praxis in Berliner Schulen besch\u00e4ftigte uns \u2013 Silke Ballath und Annika Niemann: Wie kann eine kollektive Praxis im Kontext Schule aussehen? Welche M\u00f6glichkeiten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":2,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":"","_members_access_role":[],"_members_access_error":""},"class_list":["post-1084","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1084","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1084"}],"version-history":[{"count":69,"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1084\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1521,"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1084\/revisions\/1521"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aesthetischebildungundkunstvermittlung.de\/situierungzwischen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1084"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}